The Jobbing Scriptwriter19.01.2012

Aufgrund der Neuinstallation meines Rechners habe ich alle meine RSS Feeds verloren (das Einzige, was ich vergessen hatte zu backupen), und ich habe noch nicht den Versuch angefangen, sie alle wieder zu sammeln. Und ob das dann diesmal ein online Service wird, weiß ich auch noch nicht.

Aber ich habe auf jeden Fall einen neuen Blog gefunden, der auf jeden Fall abonniert wird: The Jobbing Scriptwriter, gefunden über Twitter und den Scriptwirter von Sherlock (wenn das so weiter geht, lohnt sich der Twitteraccount ja fast).

Wie der Titel schon sagt, ist Phill Barron Scriptwriter für Film-, TV und Bühnenproduktionen und gibt in seinem Blog nicht nur so einige Tips zum Schreiben (ein paar kann ich vielleicht bei meinem nächsten Projekt anwenden), sondern auch einen guten Einblick in diesen Teil der Branche und die harte Arbeit, die dahinter steckt.

Was er vor allem immer wieder betont: Von nichts kommt nichts. Now go and get that ice cream!

Außerdem habe ich durch ihn diese Jobbörse der Filmbranche gefunden und habe jetzt fast Lust, einfach spontan nach London oder LA zu fliegen und bei einer Produktion mit zu machen. Dafür brauche ich aber erstmal mehr Dinge auf meinem CV, denn Danskernes Akademi nützt wohl nicht so viel, wenn man sich irgendwo als Editor bewerben will.

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He me roar!13.01.2012

Im Laufe der letzten Monate (leider, die Planung war ziemlich schlecht) hatten wir Hiwis die Möglichkeit, an einem Photoshop Beginner-Kurs teilzunehmen, für den wir auch ein Diplom bekommen.
Auch wenn ich mich nach 7 Jahren mit Paint Shop Pro, Photoshop und Gimp in den Basics der Bildbearbeitung relativ sicher fühle, habe ich doch so einiges gelernt. Das lag unter anderem daran, dass ich mich nach den ersten leidenschaftlichen Jahren nicht mehr so richtig ins Thema vertieft hatte. Außerdem habe ich die Programmentwickung nicht verfolgt, hatte also nicht sehr viel Ahnung davon, was Photoshop CS5 kann, was Photoshop 7 nicht konnte (es gibt ein Werkzeug, dass schiefe Bilder mit zwei Klicks gerade richtet und beschneidet!!).

Heute wurde der Kurs dann mit einer kurzen Einführung in Portraitfotografie abgeschlossen, in dem wir mit verschiedenen Lichtsituationen Fotos voneinander machen sollten.

Meine Leidensgenossin des letzten Semesters:

Ich sollte öfters Menschen fotografieren und mich darin üben. Allerdings war es mit so einem Model und einer Canon 5D Mk II und einem Canon EF 24-70mm f/2.8 L USM natürlich auch ziemlich einfach, schöne Fotos zu machen.

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Mein 201130.12.2011

Uh yeah – Zeit für einen Jahresrückblick! Was sich ganz langweilig anhört, ist für mich eigentlich ganz interessant, da mir dann aufgeht, was in diesem Jahr alles passiert ist. Oder auch nicht. Denn eigentlich dominieren zwei Dinge, wenn ich an mein Jahr 2011 denke:

Arbeit
Es fühlt sich an, als wäre ich schon zwei oder drei Jahre angestellt gewesen, doch Fakt ist, dass dem erst seit Januar 2011 so ist. Das Wochenende, in dem wir Hiwis das Musikvideo drehten, setzte das Rad meiner Karriere in Bewegung und seitdem konnte ich arbeitsmäßig kaum aufatmen. Wenn ich nicht so bescheiden wäre, würde ich sagen, dass ich zum festen Kern unserer Hiwi-Gemeinschaft gehöre und zusammen mit einigen wenigen anderen das Team bin, das den Traum unserer Chefin darstellt. Dadurch habe ich viele Möglichkeiten und Aufgaben gekriegt: Danskernes Akademi, die Möglichkeit zu unterrichten, und die Anstellung in einer internationalen Firma. Darüber hinaus natürlich noch viele andere Aufgaben, wie zum Beispiel Universitarium.
Auch außerhalb der Arbeit ist die Hiwi-Gemeinschaft ein wichtiger Teil geworden. Nicht nur, dass Chefins Büro, das für uns immer offen ist, der Lieblingsplatz an der Uni geworden ist, wo man immer tratschen und Kakao trinken kann, sondern auch, dass ich daher meine aktuelle Projektpartnerin und einige gute Freunde habe.

Basileia
Im September kauften Freund und ich ein Segelboot, das wir Basileia nannten. Doch es ist nicht nur das Boot, dass mein Leben umkrempelt, sondern das, was ihm nachfolgt. Denn jetzt sind die konstanten Überlegungen und Pläne über und für unsere Reise ein Teil des Alltags geworden. Wollen wir zum Sommer los oder erst später? Wo wollen wir hin? Was muss bis dahin noch gemacht werden? Und ständige “Wir könnten das”, “Wir könnten jenes” oder auch “Folgendes”.
Nächstes Jahr wird also spannend mit Hinblick auf die Entscheidungen, die noch getroffen werden.

Anderes?
Um auf mehr Sachen zu kommen, die in diesem Jahr passiert sind, muss ich schon eine Weile nachdenken. Da ist natürlich der Italien-Urlaub, der schön war und mich so einiges lehrte. Die Tatsache, dass ich fotografisch einiges ausprobieren konnte, jedoch nicht ganz so viel, wie erhofft.

Bilanz
Ein super lehrreiches Jahr. Nicht nur positive, sondern auch negative Erlebnisse, wie zum Beispiel die Stresssymptome, die mich viel weitergebracht haben. Da kann das nächste Jahr nur langweilig werden! :mrgreen:

Worauf ich mich freue:
Die zweiten Staffeln von Sherlock und Game of Thrones, The Hobbit.

Oh. Mehr? Ich freue mich darauf, meinen Bachelor zu kriegen und heraus zu finden, wie es danach mit mir weitergeht. Ich freue mich auf Segeltouren mit meiner Dicken. Ich freue mich darauf, wieder lange Haare zu haben. Ich freue mich darauf, irgendwann mal mit dem Canon 70-200mm f/2.8 spielen zu können.

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5. Semester, die Bilanz19.12.2011

Ich habe ja noch gar nicht vom 5. Semester und dem dazugehörigen Projekt gebloggt, was wohl einfach daran liegt, dass es nicht sonderlich viel zu bloggen gab. Es war das erste Semester mit Fokus auf interaktive digitale Medien und die Themen und Kurse waren meist sehr interessant. Außerdem sind wir von 150 auf 25 Studenten reduziert worden, was den Unterricht auch nochmal unterhaltsamer machte.

Der Projektverlauf dieses Semester war eigentlich nur positiv, was ich bisher ja noch nicht so erlebt habe. Im 3. Semester machte das Thema zwar Spaß und ich kassierte ene entsprechende gute Note, doch die Gruppendynamik war nicht sooo toll. Im 2. Semester war die Gruppe klasse, aber das Projekt scheiße. Letztes Semester war ein bisschen eine Mischung aus beidem.
Dieses Semester schrieben wir nur zu zweit, eine der besten Entscheidung, die ich treffen konnte. M. und ich kamen super miteinander klar – zu gut, möchte ich fast sagen – und erst die letzten zwei Tage begannen wir uns anzukeifen (um dann 10 Minuten später reuevoll voreinander auf den Knien zu kriechen und sich zu entschuldigen). Aufgrund der kleinen Gruppe und der begrenzten Projektgröße, hatten wir auch nie richtigen Stress (denn einreden kann man sich den immer) und aktuell freue ich mich zwar auf Weihnachtsferien, fühle mich aber noch lange nicht so verbraucht und ausgekotzt, wie zum Beispiel letztes Semester.
Doch nicht nur die Gruppendynamik stimmte, wir dürfen auch noch auf ein richtig gutes Resultat bei der Prüfung hoffen. Wir hatten einen genialen Betreuer, jung und engagiert, der uns nicht nur gute Tips gab, sondern unser Projekt auch ziemlich lobte. Dann ist es doch wieder nicht sooo schlimm, dass wir am 2. Januar mit Unterricht bei ihm ins neue Jahr starten. :mrgreen:

Alles in allem hat das 5. Semester also einigermaßen Spaß gemacht und lässt sehr aufs 6. Semester hoffen, indem es dann praktischer wird, und wir selber ein Produkt erstellen müssen.

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Things we do for love14.12.2011

Das Prinzip des Projekt Schreibens innerhalb von Gruppen führt mit sich, dass die Gruppenmitglieder sich gewollt oder ungewollt ziemlich nahe kommen, und sich gegenseitig nicht nur die guten, sondern vor allem auch die schlechten Seiten präsentieren.
Diese Intimität war dieses Semester noch stärker, da M. und ich nicht nur zu zweit schrieben, was bedeutet, dass es ansonsten keine Puffe oder schwarze Schafe gibt. Wir haben dazu auch noch jeden verfügbaren Arbeitstag ca sechs Stunden lang aufeinander gehangen, da wir beschlossen haben, nicht zuhause und alleine zu schreiben. Und wenn man sich so nahe kommt, kann man es natürlich nicht ungehört lassen, wenn die Leidensgenossin traurig davon erzählt, dass an ihre letzten Geburtstagen aufgrund des Porjekt-Countdowns nie jemand Zeit hatte, irgendetwas mit ihr zu unternehmen. Deswegen wurde für morgen eine Geburtstagsüberraschung mit Freunden geplant, für die ich mich an einen After-Eight-lagkage versucht habe.

Morgen dann mit Bananen- und After-Eight-Scheiben und Geburtstagskerzen als Deko.

Und ich habe keine Ahnung, wie diese Eigenkreation schmeckt ….

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